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Die Skizze vom Leuchtturm Die Schifffahrt der Vergangenheit, war schon immer eine riskante Art sein „Geld“ zu verdienen. Zu Zeiten, als die Technik sich auf einfachste Mittel beschränken musste, kam es dementsprechend auch zu vielen Unfällen. Um vor allem die Unfälle in Küstenregionen zu vermeiden, wurden an besonders gefährlichen Punkten der Küste, die man bei Dunkelheit und in der Nacht leicht übersehen konnte, ein Leuchtturm aufgestellt. Für die Menschen in der Region aber auch für die Matrosen und Kapitäne waren die Leuchttürme also im wahrsten Sinne des Wortes, der Lichtblick in der Dunkelheit, die Leben retten konnten. Deshalb verwundert es sicher nicht, dass man diese „Gebäude“ der besonderen Art auch auf weit mehr als nur einer Skizze, in einem maritimen Museum findet. Mit dem fortschreiten der Technik, werden Leuchttürme aber immer seltener gebraucht. Maritime ZeichnungenDennoch finden sie bei Liebhabern eine ganz neue Art der Verwendung. Immer wieder werden alte Leuchttürme, die nicht mehr für die Schifffahrt gebraucht werden, zu Wohntürmen der besonderen Art umgebaut. Aber auch die Verwendung als „Heimatmuseum“ oder als Gästehaus, ist für viele Küstenbewohner eine Möglichkeit einen Leuchtturm vor dem Abriss zu retten. Für die Küstenbewohner die über Jahrhunderte, mit den Leuchttürmen gelebt haben ist es eben auch ein wichtiger Teil ihrer Geschichte, die sie in der Regel nicht ohne weiteres aufgeben möchten. Wer sich etwas für diese maritime Geschichte begeistern kann, wird im Internet sicher viele Seiten, Zeichnungen und geschichtliche Informationen, zu besonderen Leuchttürmen in aller Welt finden. Aber besonders in den Küstenregionen findet man auch heute noch viele liebevolle Skizzen die diesen „Küstenkult“ pflegen.Hier wird man aber nicht nur auf „banale“ Bleistiftzeichnungen stoßen, sondern auch aufwendigere Arbeiten, die eher kleinen Skulpturen ähneln als einer einfachen und schlichten Skizze. Landkarten mit Standortverzeichnis, von einem Leuchtturm.
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