Unfallskizzen als Zeichnung

In der Regel kommen als Randnotizen noch der Ort und die Straßennahmen auf der Zeichnung dazu. Zusätzlich wird auch von der Umgebung einiges dargestellt. Das können Ampeln, Verkehrsschilder, Gebäude oder andere „markante“ Dinge sein. Besonders wichtig sind diese Dinge, wenn man daraus erkennen oder ableiten kann, warum es zu einem Unfall gekommen ist.

Der nächste Punkt ist die Darstellung der Richtung aus der die Unfallbeteiligten kommen. Das kann unter Umständen Hinweise darauf geben, wer die „Schuld“ am Unfall trägt. Den genauen Punkt, an dem es zum Unfall gekommen ist, darf man dabei natürlich auch nicht vergessen. Sollte es bei einem „Unfall“ auch Zeugen geben, die den Vorfall beobachtet haben, müssen die genauen „Orte“ an denen sie zum Unfallzeitpunkt gestanden haben, auch dargestellt werden.

Die geometrische Korrektheit

Insgesamt muss man bei einer Unfallzeichnung sicher nicht so genau auf die „geometrische“ Korrektheit achten, wie bei einem „Bauplan“ oder der Flächenzeichnung eines Objektes. Trotzdem sollte man immer auch ein Lineal oder ein Geodreieck verwenden um z.B. Straßenverläufe und andere „gerade“ Linien darzustellen um die Skizze übersichtlicher und ordentlicher zu gestalten.

Malt man z.B. anstelle von Ampeln und Verkehrsschildern „Kreise“ auf den Straßenverlauf, sollte man auf jeden Fall noch als Randnotiz anfügen, was es denn nun ist. Dazu ist es in manchen Fällen z.B. an Kreuzungen auch notwendig mit einem Pfeil zu verdeutlichen für welche Straße bzw. Richtung das Schild oder die Ampel gilt.

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Thema: Unfallskizzen

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Würfel Plan Skizze

Schwieriger wird es natürlich, wenn man versucht einzelne Flächen einer dreidimensionalen Figur als zweidimensionale Zeichnung darzustellen. Wie viele Flächen gibt es? – Welche Form haben die Flächen? Wie groß sind sie? Welche „Ecken und Kanten“ müssen berücksichtigt werden?

Das sind da sicher nur einige Fragen, die man sich beim Zeichnen so einer Figur stellen kann. Die einfachste Form dieses Zeichnen zu üben, ist der quadratische Würfel. Weil die „Planform“ dieses Würfels relativ einfach ist, kann man sich diese „Formen“ immer auch gut vorstellen. Praktisch ist diese Zeichnung auch für Menschen die gerne einmal basteln. Denn mit ganz kleinem Aufwand kann man daraus viele Variationen einer Schachtel basteln. Ob es dabei um einen Adventskalender, ein Schmuckkästchen oder etwas Vergleichbares geht. Wer sich etwas Zeit nimmt kann so nach und nach auch erlernen die verschiedensten dreidimensionalen Figuren zu erkennen, die als Fläche gezeichnet wurden.

Hier mal eine Video-Skizze zum Würfel:

Flächenzeichnungen 

Sicher kann man bis zu einem gewissen Grad auswendig lernen, wie die „Flächenzeichnungen“ einer Figur aussehen. Allerdings kann eine Figur meist auch mit mehreren verschiedenen Flächenzeichnungen dargestellt werden. Deshalb ist zum erkennen solcher Figuren immer auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen nötig.

Abgesehen vom Unterricht und den technischen Berufen, kann man solchen Übungen und Tests vor allem in Bewerbungsverfahren begegnen, weshalb es sich immer wieder lohnen kann, sich wenigstens mit den einfacheren Formen dieser Zeichnungen auseinander zu setzen.

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Welcher Bleistift?

Die Mine des Bleistifts setzt sich aus färbendem Graphit und hochplastischem Ton zusammen und je nach dem, wie das Mischungsverhältnis ist, umso weicher oder härter und umso heller oder dunkler ist die Mine. Ein hoher Graphitanteil bewirkt eine weiche, dicke Mine mit einem dunklen Abrieb, durch einen niedrigen Graphitanteil wird die Mine hart und hell im Abrieb. Dabei werden Bleistifte in Härtegraden von meist 8H bis 8B angeboten, wobei 8H für die härteste Mine steht, die über das Kürzel F für fest und HB für mittel bis hin zu B für weiche Grade reicht.

Präzise Zeichnungen mit weicheren Minen

Generell eignen sich für Skizzen und Zeichnungen eher Bleistifte mit weicheren Minen, letztlich hängt es jedoch von mehreren Faktoren ab, mit welchem Stift das beste Ergebnis erzielt werden kann. So wirken Skizzen und Zeichnungen mit einer großzügigen, lockeren Strichführung mit weichen Bleistiften am schönsten, während sehr kleine und präzise Zeichnungen und Skizzen eher mit einem harten Bleistift gefertigt werden sollten.

Für die ersten Skizzen und Zeichnungen sowie für diejenigen, die regelmäßig Stift und Skizzenblock in der Tasche haben, um jederzeit schnell die wichtigsten Eindrücke bildlich festzuhalten, empfiehlt sich ein Stift mit HB-Mine, der es ermöglicht, sowohl weiche als auch präzise Striche auf das Papier zu bringen.

Alternative Druckbleistift 

Eine Alternative wäre ein Druckbleistift, mit dem Minen in verschiedenen Stärken und Härtegraden benutzt werden können. Allerdings werden die moderneren Druckbleistifte nach wie vor eher weniger gern verwendet als die einfachen Holzbleistifte.

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