Zeichnen begleitet viele von uns schon seit der Kindheit. Erst entstehen Figuren, Tiere und kleine Fantasiewelten auf Papier, später vielleicht Skizzen, Notizen oder Bilder, mit denen wir Gedanken sichtbar machen. Doch welche Rolle spielt diese kreative Tätigkeit tatsächlich beim Lernen, und wie viel Raum nehmen Kunst und eigenes Gestalten im Alltag noch ein, wenn wir älter werden?

Ein Blick auf aktuelle Forschung und Bevölkerungsdaten aus Deutschland und anderen Ländern zeigt überraschend deutliche Unterschiede zwischen den Lebensphasen und zugleich, warum sich die Wirkung des Zeichnens nicht auf eine einfache Formel reduzieren lässt: