Skizze Berge

Skizzen der Berge

In vielen klassischen Landschaftsbildern findet man Berge und Täler aus den verschiedensten Regionen unserer Welt. Während man gemeinhin einen „Berg“ nur als eine Erhebung in der Landschaft betrachtet, so hatten diese besonderen Orte doch immer eine große Faszination auf die Künstler und Maler ausgeübt, die sich die Zeit nahmen um eine Skizze, ein Bild oder eine ganze Bilderserie von Zeichnungen dazu anzufertigen.

Im Sprachgebrauch und in den Gesellschaften verbindet man mit Begriffen, wie „Berge und Täler durchschreiten…“ auch den wechselvollen Verlauf eines Lebens. Während es eben eine sehr mühsame Angelegenheit war und ist auf einen Berg hinauf zu kommen, so ist es doch ein „erhebendes“ Gefühl auf der Bergspitze zu stehen.

Aber auch durch ein „Tal der Tränen“ muss jeder Mensch einmal gehen. Das sind hier also nur einige Beispiele, wie sich diese markanten Punkte unserer Umwelt auch in unserem modernen Alltag bemerkbar machen.

Skizzen von Vulkaninseln und Gebirgsketten 

Abgesehen von der Tatsache, dass man je nach Region eine ziemlich unterschiedliche Definition von einem Berg haben kann, sind doch die einprägsamsten Punkte oft mit Mythen und Legenden verbunden. Das gilt nicht nur für einzelne Berge sondern auch für ganze Gebirgsketten. Wer könnte sich schon die Berge des Riesengebirges ohne die Legenden vom Rübezahl vorstellen? Und was wäre der Brocken ohne die traditionellen Hexentreffen!?!

Neben diesen „regionalen“ Beispielen aus Europa gibt es aber an so ziemlich jedem Berg sicher die eine oder andere Legende zu bieten. In manchen Kulturen, wurden die Berge in Skizzen aber auch als „Götter“ oder „Wohnsitz der Götter“ verehrt. Prominentestes Beispiel dafür ist wohl der Olymp, der als die Heimat der griechischen Götter bis heute bekannt ist. Für manche Völker auf Vulkaninseln, waren die Berge aber auch immer wieder Götter, die sehr zornig werden konnten und die man mit Opfern und Ritualen zu besänftigen versuchte. Mehr über die Berge im Allgäu und der Region.

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Blumen Skizzen

Die Blumen Skizzen 

Während im Alltag Pflanzen in einer Skizze als Blume bezeichnet werden, die mindestens Zeitweise eine „bunte“ Blüte haben und sich gut als „Dekoration“ verwenden lassen, so ist man da in der Wissenschaft mal wieder etwas genauer. Für die Zeichnungen in der Botanik, als Wissenschaft „über Pflanzen“, sind Blüte und Blume aber zwei sehr verschiedene Dinge.

Die Blume ist nach dieser Definition nur der Teil der Pflanze, dessen Aufgabe es ist die Insekten anzulocken, die erst die Bestäubung ermöglichen.

Unter einer Blüte dagegen, versteht man den Teil einer Pflanze der zur „Fortpflanzung“ nötig ist, also die „Zellen“ liefert, die zu einer neuen Pflanze heranwachsen. Während es also aus botanischer Sicht, nicht ganz so viele Pflanzen gibt, die eine Blume haben, so hat doch jede Pflanze auch eine Blüte.

Skizzen von Blüten und Insekten 

Ein Beispiel einer Pflanze, die zwar eine Blüte hat, aber keine Blume, ist einfach der „englische“ Rasen, den man in vielen Vorgärten findet. Diese Pflanzen haben keine „bunten“ Blätter, mit denen typische Insekten wie Bienen angelockt werden. Trotzdem haben sie auch Blüten, mit denen sie immer weiter Nachkommen produzieren. Denn irgendwo muss ja das Saatgut für die riesigen Rasenflächen auf den Fußballfeldern und Golfplätzen herkommen. Blumen sind aber auch in der Kunst ein sehr beleibtes Motiv.

Bekannte Maler wie Vincent van Gogh haben Blumen in den verschiedensten Variationen, als Skizzen, Aquarell oder Ölbild dargestellt. Durch ihre große Vielfalt werden die Blumen auch gerne als Synonyme für „das blühende Leben“ genommen. Schnittblumen wie zum Beispiel die Rosen zu einem besonderen Teil der Kommunikation zwischen den Menschen geworden.

Mit Aussagen wie „etwas durch die Blume sagen“, haben sich die blühenden Pflanzen auch noch sehr viel vielfältiger in unseren alltäglichen Sprachgebrauch eingeschlichen. In Kochrezepten zum Beispiel werden Blumen aber auch als Nahrungsmittel bzw. Salate empfohlen. Blumen und ihre Entstehung, in dem Stammbaum der Pflanzen. Versand, Gestecke und Gebinde von Blumen, für den deutschen Markt.

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Skizzen Pflanzen

Die Skizzen von Pflanzen 

Dass Menschen dazu Neigen, ihre Umwelt zu „sortieren“ ist sicher nichts Neues. Schon in der Antike hat man ja versucht Kategorien für die einzelnen „Lebewesen“ zu erstellen. Das genaue Verständnis von Lebewesen, war jedoch auch immer sehr stark von den jeweiligen „Kulturen“ geprägt. In unserer Wissenschaft, werden die Pflanzen jedoch als „die erste Ebene“ des biologischen Lebens betrachtet.

Abgesehen von genetischen Details, definiert man die Lebensformen als Pflanzen, die allein aus Sonnenlicht und ihrer „anorganischen“ Umgebung alles herausholen können um ihr Überleben und Fortbestehen zu sichern.

Das „Sortiersystem“ auf dessen Grundlage unsere Pflanzenwelt auch heute noch „bestimmt“ wird, wurde in seiner Gesamtheit und als Skizze der Ordnung vom schwedischen Botaniker Carl von Linné entwickelt. Obwohl es viele Jahre brauchte, bis Linné die binominale Nomenklatur entwickelt hatte, so hielt er sie doch nur für eine Skizze eines Systems, das erst noch gefunden werden musste und mit dem dann die „Gesamtheit“ der Natur beschrieben und geordnet werden konnte.

Zeichnungen von Bakterien und Pilzen 

Mit seinem Werk „Systema Naturae“ das von einer „Dreiteilung“ der Welt in Tiere, Pflanzen und Minerale ausging, hat Carl von Linné maßgeblich unser Verständnis von der Natur geprägt. Dazu gehört auch die Vergabe der lateinischen „Doppelnamen“, bei denen der erste Name für die Gattung stand und der zweite für die Art. Bei seiner Dreiteilung hat Carl von Linné jedoch nicht berücksichtigt, das beispielsweise bei Pilzen, weder Pflanzen noch Tiere sind. Aber auch wenn es um Algen oder Bakterien geht, ist das ursprüngliche System von Linné dabei überhaupt nicht zu gebrauchen.

Natürlich wurde diese Nomenklatur mittlerweile erweitert und ergänzt, dass geht teilweise so weit, dass selbst die Pflanzen und Tiere, die schon von Linné in Skizzen und Zeichnungen beschrieben  wurden, noch einmal umbenannt werden. Aber so wie man aus Gutenbergs Buchdruckmaschine die heutigen Druckerpressen entwickelt hat, so wird auch heute noch an der Nomenklatur von Linné sehr fleißig weiter gefeilt. Mehr über die Bepflanzung im Garten, von Blumen und Pflanzen.

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Skizzen Natur

Skizzen der Natur 

Der Begriff „Natur“ wird vom lateinischen nasci abgeleitet, dass für „entstehen und geboren werden“ steht. Während man sich vor allem in der Wissenschaft unter der Natur, eher das Ergebnis der Evolution vorstellt, so hat sich dieser Begriff auch in vielen anderen Teilen unserer Gesellschaften etabliert.

Als „natürlich“ werden nicht nur Dinge bezeichnet, die durch einen biologischen / chemischen Prozess entstanden sind. Soll zum Beispiel eine gewisse Verhaltensweise der Menschen als „Skizze“ dargestellt werden, so spricht man oft davon, dass es „in der Natur des Menschen liegt“.

Ob es dabei aber wirklich  um „angeborene“ Verhaltensweisen geht oder durch die Gesellschaft geformte, spielt dabei eigentlich nicht die geringste Rolle.

Zeichnungen der Blätter im Nachschlagewerk

Den Begriff Natur aber bis auf das Letzte genau zu definieren ist sehr schwer, denn das Verständnis und die Verbindung der Menschen zu ihrer Umwelt verändert sich ständig und dementsprechend auch die „Definition“ von Natur. Am besten lässt sich das mit den so genannten Naturvölkern verdeutlichen.

Während sich diese kleinen Volksgruppen in vielen Teilen der Welt, als einen Bestandteil der „Natur“ sahen, so hat sich vor allem in den Industrienationen und in unserer modernen Zeit doch eine Ansicht entwickelt, die das menschliche „Kulturbedürfnis“ zu einem Gegenteil von Natur macht.

Was sicher auch dazu beigetragen hat, ist der christliche Bibelspruch, nach dem sich der Mensch eben die Erde „untertan“ machen sollte. Das damit aber auch eine gewisse Verpflichtung verbunden ist, die Erde zu erhalten, ist aber irgendwie an vielen Menschen schlicht vorbeigegangen. In den modernen Wissenschaften entwickelt sich die Natur aber auch, zu einem riesigen „Nachschlagewerk“ mit Zeichnungen und Skizzen.

Für die unterschiedlichsten Bereiche der menschlichen „Kultur“ wird eine sehr weitreichende Technologie geschaffen. Damit man sich aber „Jahrhunderte“ des Ausprobierens erspart, greift man gerne auf Vorbilder aus der Natur zurück. Ein Beispiel dafür können die Blätter der Lotuspflanzen sein, die bereits jetzt in vielen Bereichen „nachgebaut“ werden, wenn es darum geht etwas „wasserabweisendes“ zu entwickeln. Wissenswertes zu der Pflanzen und Tierwelt der Natur.

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Skizze Wal

Skizze von einem Wal 

Immer noch und immer wieder kommt es vor, dass Menschen einen Wal auch als Fisch bezeichnen. Der Grund dafür scheint simpel zu sein, denn diese Wirbeltiere leben nun einmal wie die Fische im Wasser und haben sich auch sonst an den Lebensraum Meer sehr weit angepasst.

Dennoch gibt es mehr als einen gravierenden Unterschied zu den Fischen. Um sich diesen Unterschied wirklich zu verdeutlichen, muss man sich nur eine Skizze von den Atemwegen der Fische und Wale ansehen. Obwohl ein Wal über eine Stunde unter Wasser bleiben kann, so ist er doch ein Lungenatmer und kann dementsprechend auch unter Wasser nicht atmen.

Zeichnungen einer Tierart im Wasser

Für die Beutegänge in den „untiefen“ des Meeres, hat diese Tierart aber gelernt schlichtweg, lange genug die Luft anzuhalten. Sie tauchen also nur, wie es der Mensch auch kann, aber nur viel länger. Fische dagegen „atmen“ mit den Kiemen. Diese besonderen Organe ermöglichen es diesen Unterwasserlebewesen, den benötigten Sauerstoff aus dem Wasser direkt heraus zu filtern.  Ein anderer gewichtiger Unterschied ist wohl die Tatsache, dass Wale gleichwarme Tiere sind und „Fische“ ihre Temperatur doch wie die Reptilien über die Außentemperatur regeln müssen.

Der dritte „Unterschied“ findet sich in der Art der Fortpflanzung, dieses offenbaren viele Zeichnungen und Skizzen. Die meisten Fische legen „Eier“ wie die Reptilien und Vögel. Hier entwickeln sich die „Laven“ dann zu Fischen. Außerdem ernähren sich die Jungen vom ersten Tag an auch von der Nahrung, die sie in ihrer Umgebung finden. Bei den Walen wächst der Embryo im Körper der Mutter heran und kommt dann voll entwickelt zur Welt.

Für die Ernährung in der ersten Lebensphase, ist auch nicht die „Umgebung“ verantwortlich, sondern das Muttertier. Aus den eigenen „Körperreserven der Mutter“ wird das Wal – Kalb mit der Muttermilch ernährt. Das zeichnet die Wale eben auch als Säugetiere aus, die man sonst eigentlich nur an Land findet.

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Skizze Fische

Die Skizze Fische 

Die Skizze in der Fische sehr stark vereinfacht werden, wird in unseren „Breitengraden“ als das Symbol des ursprünglichen Christentums verstanden. Vor allem in der frühchristlichen Kunst fanden sich häufig Darstellungen dieser Wirbeltiere. Dabei hat man es sicher nicht nur mit einer Skizze auf Papier zu tun, wie man sie heute so kennt.

Die ältesten Darstellungen dieser Art findet man in den Lucina-Krypte innerhalb der römischen Calixtus-Katakombe. Besonders im Gedächtnis der Christen hat sich dieses Symbol erhalten, weil man damit auch die Geschichte von der „wundersamen“ Vermehrung der fünf Gerstebrote und zwei Fische verband, die Jesus an die fünftausend Menschen verteilte, die seiner Predigt lauschten.

Zeichnungen mit der Symbolik der Christen

Während diese einfachen Skizzen und Zeichnungen, früher als geheimes Erkennungszeichen zwischen zwei Christen diente, so wird es doch heute eher dazu verwendet um sich öffentlich als Christ zu bekennen. Dazu gehört auch seit jeher das alte griechische Wort für Fische, das im Christentum eine ganz eigene Symbolik hat.

Unter „ICHTHYS“ verstand man auch die Wortfolge „Jesus, der Gesalbte, Gottes, Sohn, Erlöser“. Seit wann der Fisch und dieses Wortspiel der griechischen Sprache von den Christen als Symbol genutzt wurde, ist aber nicht genau bekannt. Manche Quellen gehen aber davon aus, dass schon die ersten Christen zu Jesus Zeiten, diese Zeichen als „Sigel“ und zur Erkennung verwendeten.

In Anbetracht der Tatsache, dass sie auch als Sekte verfolgt wurden, war das aber sicher auch sehr sinnvoll. Denn so sehr man sich auch mit den religiösen Inhalten beschäftigt, so waren die ersten Christen eben auch nur Menschen und die jeweiligen Gesellschaften in denen sie Lebten, waren da nicht immer so „großzügig“ mit der Religionsfreiheit, wie sie heute zu finden ist. Entsprechend ihrem Zeitalter waren aber auch die frühen Christen der vergangenen Zeiten sicher nicht das Sinnbild für die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen in dieser Welt. Fotos und Beschreibungen der Fische.

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Skizze Zebra

Skizzen von einem Zebra 

Skizzen und Zeichnungen von diesen robusten Pflanzenfressern sind besonders bei den Afrika-Fans sehr beliebt. In der regionalen Kultur wird man aber kaum etwas über das Zebra finden, denn für die Bevölkerung galten diese Tiere immer auch als Nahrungskonkurrenten für die eigenen Nutztiere und Rinder. Neueren Forschungen zufolge, kann dass aber so nicht zutreffen, denn ein Zebra frisst hauptsächlich Gräser und Pflanzen die für gewöhnliche Nutztiere und Rinder unverdaulich sind. 

Obwohl Zebras in gewisser Weise auch als Wildpferde gelten, so wurden sie doch nie in so großem „Ausmaß“ gezähmt und domestiziert, wie die Hauspferde die wir so kennen. Der Grund dafür ist ganz einfach! Im Vergleich zu den „normalen“ Pferden sind Zebras nur sehr schwer zu zähmen und das war den Menschen eben viel zu Aufwendig. Warum sollte man sich auch den Stress machen, wenn es mit einem „gleichwertigen“ Tier viel einfacher ging!?! Die ursprüngliche Heimat dieser gestreiften Pflanzenfresser ist Afrika, allerdings sind diese Tiere heute hauptsächlich noch im Süden des Kontinentes zu finden, weil die nördlichen Populationen schon in antiker Zeit ausgerottet wurden.

Bis heute haben sich aber 3 Arten von Zebras erhalten. Das Bergzebra, welches nur noch in einer vergleichsweise kleinen Population vorkommt. Das Steppenzebra, das für die meisten Menschen einfach nur „das Zebra“ ist und das Grevyzebra.

Dieses besagte Grevyzebra stammte ursprünglich aus dem Norden Afrikas und ist heute nur noch in Kenia, in einer geschützten Population zu finden. Diese Zebras sind auch in der Liste der Stark gefährdeten Arten aufgenommen, weil ihr Bestand immer noch weiter sinkt. Eine weitere Besonderheit der Grevyzebras ist, dass sie im Gegensatz zum Bergzebra und dem Steppenzebra, nicht in festen Herden leben. Hier sind eher lose Familienverbände üblich, bei denen aber jedes Individuum seiner eigenen Wege geht.

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Skizze Elefant

Die Skizzen Elefant 

Der Elefant, in Skizzen und Zeichnungen als dickhäutiges Rüsseltier, hat in unserer „Vorstellungswelt“ eine recht doppeldeutige Position verpasst bekommen. Während man den Elefanten als Geduldiges und „Leidensfähiges“ Tier in den westlichen Zivilisationen achtet, so macht man ihn doch mit Sprichwörtern, wie „Der Elefant im Porzellanladen“ zum Symbol für sehr ungeschicktes Verhalten.

Aber so ungeschickt sind diese Tiere gar nicht. Denn schließlich wurden sie vor allem in den Asiatischen Ländern schon seit Jahrhunderten als Lasttiere und auch als Bauhelfer „verwendet“. Trotz ihrer enormen Größe von bis zu 4 Metern, sind so doch sehr sensible Tiere, die auch mit großer Sorgfalt und Obacht, Gegenstände und Menschen „bewegen“ können. Mit ihrer besonderen Intelligenz sind sie auch heute noch in vielen asiatischen Ländern als tägliche Helfer sehr beliebt und werden von den Menschen in einer Skizze oder Bildern verewigt.

Aber auch die Zirkuswelt mit ihren Dompteuren, hat diese lernfähigen Tiere schon lange für sich entdeckt. Obwohl die Tiere sich lange als Nutztiere bewährt haben, so sind sie doch in der Gefangenschaft auch eine Gefahr. Vor allem in Zoos und anderen Wildparks, aber auch im „Nutztiereinsatz“ kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen, bei denen die Tiere ihre Pfleger und Begleiter angreifen.

Was die genaue Ursache dafür ist, kann nicht genau gesagt werden. Fest steht jedoch dass diese Tiere in der Gefangenschaft eine Vielzahl psychischer Störungen entwickeln können. Eine der bekanntesten ist wohl das so genannte „Weben“, bei dem die Tiere hin und her schaukeln und dabei völlig apatisch wirken.

Bei Pferden ist dieses „Phänomen“ aber ebenfalls bekannt und tritt vor allem dann auf wenn die Tiere keine ausreichende Beschäftigung haben und sich langweilen. In den Zoos hat das aber schon vor geraumer Zeit dazu geführt, dass Spiele und Spielzeug für diese Tiere zum Pflichtprogramm der Pflege gehören. Das diese Tiere sehr intelligent sind, hat in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass er vor allem in Indien als Symbol der Weisheit verehrt wurde, so wie in unseren Breitengraden die Eule bzw. der Uhu. Mehr über den Elefant in der Wildnis, mit Beschreibungen, Reportagen und Fotos.

skizze elefant

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Skizze Vogel und Vögel

Die Skizzen Vogel bzw. Vögel

Wer mal eine Skizze vom Knochenaufbau bei einem Vogel gesehen hat, dem wird sicher auch aufgefallen sein, dass in den Querschnitt immer auch Hohlräume innerhalb der Knochen zu sehen waren. Diese Hohlräume enthalten „Lufteinschlüsse“ und tragen so mit dazu bei, dass Vögel in der Lage sind zu fliegen.

Denn damit werden die Knochen viel leichter. Allerdings ist das Gewicht der Knochen nicht unbedingt das Ausschlaggebende für die Flugfähigkeit von Vögeln. Viel wichtiger ist das Verhältnis zum Gesamtgewicht des Vogels. Also bei einem Menschen mit „normalem“ Gewicht sind bis zu 30% der Gewichtsangabe auf das Gewicht der Knochen anzurechnen. Bei einem Vogel liegt dieser Anteil aber nur bei ca. 8%.Ein weiterer Grund weshalb Vögel fliegen können, ist ihr Gefieder.

skizze vögel

Zeichnungen von Reptilien und Fledermäusen

Die Federn von Vögeln bestehen aus dem Stoff Keratin und sind sehr leicht. Gemeinsam bilden sie an den Flügeln die Tragfläche, mit der zum Beispiel Möwen über die Windströmungen gleiten. Aber auch als Isolation sind die Federn, vor allem für die Wasservögel unersetzlich geworden.

Die verschiedenen Farben des Gefieders sind oft sehr „praktisch“ ausgelegt. Abgesehen von einer guten Tarnung, ist für diese Flugkünstler auch die Balz eine gute Gelegenheit, die eigenen Federn in den Mittelpunkt zu stellen. Auch wenn es früher, laut diversen Skizzen und Zeichnungen einmal fliegende „Reptilien“ gab und auch heute noch mit den Fledermäusen, fliegende Säugetiere existieren, so sind die Vögel doch die einzige „Tierart“ die ein Gefieder hat und sie so auch als eine besondere „Gruppe“ der Lebewesen kennzeichnet.

Bis auf wenige Ausnahmen, besteht auch der Schnabel bei den Vögeln aus leichtem Horn an dem keine Evolutionsreste der früheren „Zähne“ mehr zu finden sind. Was die Vögel von den anderen Wirbeltieren noch unterscheidet, sind die Lungen. Der Aufbau dieser lebenswichtigen Organe ist bei diesen Tieren wesentlich komplexer und hat noch zusätzliche Luftsäcke, die als „Motor der Vogelatmung“ gelten.

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Skizze Schwan

Die Skizze Schwan 

Das edle „Ambiente“ das so ein Schwan in seiner Umgebung „hinterlässt“, hat in der Vergangenheit und auch heute noch dazu geführt, dass dieses Tier quasi als Symbol der zeitlosen Eleganz gilt. Das berühmte Ballett von Peter Tschaikowski „Schwanensee“ hat aber auf seine ganz eigne Weise die Wahrnehmung des Schwans mitgeprägt.

Aber auch das Märchen vom hässlichen Entlein das oft mit einer anschaulichen Skizze darstellt, wie sich das kleine Küken zu einem edlen Schwan entwickelt, hebt den Schwan als etwas Besonderes hervor. In der christlichen Geschichte, hat der Schwan aber auch an einer anderen Stelle einen besonderen Stellenwert bekommen. Einige Jahre bevor Martin Luther seine berühmten 95 Thesen veröffentlichte, wurde ein Mann verbrannt, den man wie auch Luther zu einem Konzil bestellte und ihm eigentlich freies Geleit zusicherte.

Zeichnungen klassischer Vögel

Dieser Mann war Jan Hus, der sich mit den Worten: „Heute bratet Ihr eine Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan auferstehen!“ aus dem Leben verabschiedete. In den späteren Tagen der Reformation bezog man diesen Spruch doch sehr stark auf Martin Luther. Das ging teilweise so weit, dass man den Schwan als das Symbol in Zeichnungen für diesen Mann verwendete. Aber auch in einigen reformierten Gemeinden wurde der gewöhnliche Wetterhahn von der Kirchturmspitze verbannt und durch einen Schwan ersetzt. Auf diese Weise lassen sich aber noch viele bildliche Skizzen Beispiele nennen, in denen der Schwan als Symbol für vollendete „Schönheit und Reinheit“ herhalten muss.

Obwohl Schwäne in vielen Teilen der Welt „heimisch“ geworden sind, so ist doch der klassische, schwarze Trauerschwan kein klassischer Vogel Europas. Erst mit den kolonialen Einwanderern in Australien wurde diese besondere Rasse der Schwäne entdeckt. Die Entdecker selbst waren dabei so überrascht, dass sie diese Tiere auf den ersten Blick erst einmal für eine überdimensionale Form von Schwalben hielten. Denn mit dieser Farbgebung widersprachen sie absolut den damaligen „Definitionen“ von einem Schwan.

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