Zeichnen, Lernen & kreative Teilhabe: Zahlen und Statistik aus Deutschland & international

Zeichnen begleitet viele von uns schon seit der Kindheit. Erst entstehen Figuren, Tiere und kleine Fantasiewelten auf Papier, später vielleicht Skizzen, Notizen oder Bilder, mit denen wir Gedanken sichtbar machen. Doch welche Rolle spielt diese kreative Tätigkeit tatsächlich beim Lernen, und wie viel Raum nehmen Kunst und eigenes Gestalten im Alltag noch ein, wenn wir älter werden?

Zeichnen, Lernen und kreative Teilhabe_ Zahlen und Statistik aus Deutschland und international

Ein Blick auf aktuelle Forschung und Bevölkerungsdaten aus Deutschland und anderen Ländern zeigt überraschend deutliche Unterschiede zwischen den Lebensphasen und zugleich, warum sich die Wirkung des Zeichnens nicht auf eine einfache Formel reduzieren lässt:

Wie Zeichnen, Lernen und kreative Teilhabe zusammenhängen

Datenstand: redaktionelle Auswertung im September 2026. Die zugrunde liegenden Erhebungen stammen aus unterschiedlichen Jahren und werden deshalb jeweils mit ihrem eigenen Datenzeitraum ausgewiesen.

Zeichnen taucht in Statistiken in sehr unterschiedlichen Rollen auf: als Lernstrategie, als künstlerische Tätigkeit und als Teil breiterer Kultur- und Freizeitaktivitäten. Genau diese Unterschiede sind entscheidend. Die verfügbaren Daten erlauben Aussagen darüber, wie viel Zeit Menschen für künstlerische Tätigkeiten verwenden, wie kulturelle Teilhabe sozial verteilt ist und unter welchen Bedingungen selbst erzeugte Zeichnungen beim Lernen helfen können. Sie erlauben dagegen keine einfache Kennzahl dafür, wie viele Menschen in Deutschland regelmäßig zeichnen.

23 Min. künstlerische Tätigkeiten pro Woche im Durchschnitt der Bevölkerung ab zehn Jahren in Deutschland
45 % der Erwachsenen in England nahmen innerhalb von zwölf Monaten persönlich an mindestens einer Kunstaktivität teil
g = 0,35 Effekt integrationsfördernder Unterstützung beim Drawing-to-Learn in einer Metaanalyse

Deutschland: Künstlerische Tätigkeiten verändern sich deutlich mit dem Alter

Die wichtigste amtliche Quelle für die eigene kreative Aktivität in Deutschland ist die Zeitverwendungserhebung. Rund 20.000 Personen ab zehn Jahren aus rund 10.000 Haushalten dokumentierten an drei vorgegebenen Tagen ihre Aktivitäten. Die Angaben wurden 174 Tätigkeiten zugeordnet. Die hier relevante Kategorie ist allerdings breiter als Zeichnen: Sie umfasst visuelle, handwerkliche, darstellende und literarische Kunst sowie Musizieren.

Im Durchschnitt entfielen auf diese künstlerischen Tätigkeiten 23 Minuten pro Woche. Hinter diesem Mittelwert liegen große Altersunterschiede. 10- bis 11-Jährige kamen auf 58 Minuten und 12- bis 17-Jährige auf 51 Minuten. Bei den 25- bis 44-Jährigen waren es nur 15 Minuten. Ab 65 Jahren stieg der Wert wieder auf 28 Minuten.

Künstlerische Tätigkeiten nach Alter in Deutschland
Künstlerische Tätigkeiten pro Woche nach Altersgruppe in Deutschland Horizontales Balkendiagramm. Insgesamt 23 Minuten, 10 bis 11 Jahre 58 Minuten, 12 bis 17 Jahre 51 Minuten, 18 bis 24 Jahre 30 Minuten, 25 bis 44 Jahre 15 Minuten, 45 bis 64 Jahre 16 Minuten, 65 Jahre und älter 28 Minuten pro Woche. 0 15 30 45 60 Min. Insgesamt 23 10–11 Jahre 58 12–17 Jahre 51 18–24 Jahre 30 25–44 Jahre 15 45–64 Jahre 16 65+ Jahre 28

Quelle: Statistisches Bundesamt, Zeitverwendungserhebung; Datenzeitraum 2022, Deutschland, Personen ab 10 Jahren. Einheit: Minuten pro Woche. Kategorie: visuelle, handwerkliche, darstellende und literarische Kunst sowie Musizieren. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle. Die Werte messen nicht Zeichnen allein.

Exakte Werte zur Grafik: künstlerische Tätigkeiten nach Alter
Altersgruppe Minuten pro Woche
Insgesamt, ab 10 Jahren23
10–11 Jahre58
12–17 Jahre51
18–24 Jahre30
25–44 Jahre15
45–64 Jahre16
65 Jahre und älter28

Das Muster beschreibt Lebensphasen, beweist aber keine Ursache. Die Daten zeigen insbesondere nicht, dass Menschen nach ihrer Jugend das Zeichnen aufgeben und später wieder aufnehmen. Die Aktivitätsklasse bündelt mehrere Kunstformen, und Unterschiede zwischen Altersgruppen können mit Ausbildung, Erwerbstätigkeit, verfügbarer Freizeit und vielen weiteren Faktoren zusammenhängen.

Geschlecht, Tagebuchtag und Lebensphase zeigen weitere Unterschiede

Weibliche Personen verbrachten im Durchschnitt 26 Minuten pro Woche mit künstlerischen Tätigkeiten, männliche 19 Minuten. Ein anderer ZVE-Indikator misst nicht die Wochenzeit, sondern den Anteil der Menschen, die an einem durchschnittlichen Tagebuchtag eine entsprechende Aktivität ausübten. Dieser Beteiligungsgrad lag insgesamt bei 3,5 %, bei männlichen Personen bei 2,8 % und bei weiblichen bei 4,2 %. Wer an einem solchen Tag künstlerisch aktiv war, verwendete dafür im Durchschnitt rund 1 Stunde und 34 Minuten.

Auch die Lebensphase fällt auf: Schülerinnen, Schüler und Studierende kamen auf 44 Minuten künstlerische Tätigkeit pro Woche, Erwerbstätige auf 15 Minuten und Personen im Ruhestand auf 27 Minuten. Diese Gruppen unterscheiden sich jedoch gleichzeitig stark im Alter und in ihrer verfügbaren Zeit. Die Werte dürfen deshalb nicht als isolierter Effekt von Schule, Studium, Erwerbstätigkeit oder Ruhestand interpretiert werden.

Soziale Herkunft hängt nicht mit jeder Form kultureller Teilhabe gleich stark zusammen

Eine Auswertung des Nationalen Bildungspanels mit 5.520 Jugendlichen erweitert den Blick auf kulturelle Bildung. In einem Strukturgleichungsmodell erklärte das kulturelle Kapital der Eltern 28,1 % der Varianz des inkorporierten kulturellen Kapitals der Jugendlichen und 11,0 % beim außerschulischen Kursbesuch. Bei kulturellen Vereinsaktivitäten waren es 3,6 %, beim Besuch einer Schule mit musischem Profil 2,2 % und bei künstlerisch-kulturellen Aktivitäten in Jugendzentren 0 %.

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Das ist ein Hinweis darauf, dass verschiedene Zugangsformen unterschiedlich stark mit dem Elternhaus verbunden sind. Es ist jedoch keine randomisierte Programmevaluation. Aus den R²-Werten folgt weder, dass Jugendzentren automatisch soziale Ungleichheit beseitigen, noch lässt sich daraus ablesen, welcher Anteil möglicher Unterschiede auf Kosten, Information, Wege oder familiäre Einstellungen zurückgeht.

Zeichnen beim Lernen: Der Nutzen hängt von der Aufgabe ab

Die Lernforschung liefert einen zweiten Blick auf das Zeichnen. In einer Experimentalreihe mit sieben Experimenten wurden zu lernende Begriffe entweder gezeichnet oder unter anderem aufgeschrieben. Gezeichnete Begriffe wurden später besser erinnert. Die Forschenden interpretierten den Vorteil als Kombination semantischer, visueller und motorischer Verarbeitung.

Für komplexere Lernaufgaben reicht daraus aber nicht die Regel „Zeichnen verbessert Lernen“. Eine Metaanalyse aus 14 Studien mit 16 unabhängigen Vergleichen und insgesamt 1.213 Teilnehmenden untersuchte Unterstützung beim Drawing-to-Learn. Unterstützungsmaßnahmen, die Lernende dabei halfen, Informationen miteinander zu integrieren, erreichten für das Textverständnis eine Effektstärke von ungefähr g = 0,35. Unterstützung ohne diesen Integrationsfokus lag bei ungefähr g = −0,15 und zeigte keinen entsprechenden Vorteil.

Entscheidend ist die Funktion der Zeichnung: Die Forschung stützt eher Zeichnen als generative Repräsentations- und Denkstrategie als Zeichnen als bloße dekorative Zusatzaufgabe. Eine Grundschulstudie mit 116 Kindern der vierten und fünften Klasse fand beispielsweise keinen besseren Textverständniswert durch die Zeichenbedingung gegenüber der Kontrollbedingung.

Damit ist auch die Reichweite der Aussage klar: Experimentelle Gedächtnisvorteile bei Lernbegriffen sind nicht automatisch mit langfristig besseren Schulnoten, allgemeiner Kreativität oder höherer Problemlösefähigkeit gleichzusetzen. Die vorhandene Evidenz ist stärker für konkrete Gedächtnis- und Verständnisaufgaben als für weitreichende Langzeiteffekte.

England: Fast die Hälfte berichtet aktive Kunstteilnahme innerhalb eines Jahres

Die englische Participation Survey liefert einen internationalen Vergleich mit einer völlig anderen Messlogik. Befragt wurden Erwachsene ab 16 Jahren in privaten Haushalten. Die Erhebung 2023/24 umfasste 171.748 Personen und wurde über selbst ausgefüllte Online- beziehungsweise Papierfragebögen durchgeführt. 45 % der Erwachsenen berichteten, innerhalb der vergangenen zwölf Monate persönlich an mindestens einer Kunstaktivität teilgenommen zu haben.

Der Wert ist für kreative Teilhabe aussagekräftig, aber nicht zeichnungsspezifisch. Die zugrunde liegende Kunstdefinition umfasst unterschiedliche kreative Aktivitäten. Zudem wird gefragt, ob innerhalb eines Jahres mindestens eine Aktivität stattgefunden hat. Die Kennzahl misst also etwas anderes als die deutsche Tagebucherhebung, bei der konkrete Zeit an wenigen vorgegebenen Tagen protokolliert wird.

Nordirland: Kreative Teilhabe unterscheidet sich nach Geschlecht, Alter und Gebiet

In Nordirland basiert die Veröffentlichung für 2024/25 auf der Continuous Household Survey mit 4.584 Befragten ab 16 Jahren. Die Datenerhebung kombinierte Telefoninterviews und persönliche Interviews. Insgesamt hatten 30 % der Erwachsenen innerhalb der vergangenen zwölf Monate an mindestens einer Kunstaktivität teilgenommen.

Die Aufschlüsselungen zeigen deutliche Unterschiede: Bei Frauen lag die Beteiligung bei 35 %, bei Männern bei 26 %. Unter den 16- bis 24-Jährigen waren es 39 %. In den am wenigsten benachteiligten Gebieten lag die Quote bei 34 %, in den am stärksten benachteiligten Gebieten bei 24 %. Diese Gebietsvariable beschreibt räumliche Deprivation und nicht automatisch die individuelle soziale Lage jeder befragten Person.

Teilnahme an Kunstaktivitäten in Nordirland
Teilnahme an mindestens einer Kunstaktivität in Nordirland Horizontales Balkendiagramm. Insgesamt 30 Prozent, Frauen 35 Prozent, Männer 26 Prozent, 16 bis 24 Jahre 39 Prozent, am wenigsten benachteiligte Gebiete 34 Prozent, am stärksten benachteiligte Gebiete 24 Prozent. 0 10 20 30 40 % Insgesamt 30 % Frauen 35 % Männer 26 % 16–24 Jahre 39 % Wenigste Deprivation 34 % Stärkste Deprivation 24 %

Quelle: Department for Communities / Continuous Household Survey; Datenzeitraum 2024/25, Nordirland, Erwachsene ab 16 Jahren. Einheit: Anteil in Prozent mit mindestens einer Kunstaktivität innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle. Kunstaktivitäten sind breiter definiert als Zeichnen.

Exakte Werte zur Grafik: Teilnahme an Kunstaktivitäten in Nordirland
Gruppe Anteil
Erwachsene insgesamt30 %
Frauen35 %
Männer26 %
16–24 Jahre39 %
Am wenigsten benachteiligte Gebiete34 %
Am stärksten benachteiligte Gebiete24 %

Für Stadt und Land zeigte dieselbe Erhebung dagegen kaum einen Unterschied: 31 % in urbanen und 30 % in ländlichen Gebieten nahmen an Kunstaktivitäten teil. Auch dieser Befund sollte nicht überinterpretiert werden. Er zeigt für diese Erhebung keine große Stadt-Land-Differenz, sagt aber nichts darüber aus, ob einzelne Kunstformen oder konkrete Angebote regional unterschiedlich erreichbar sind.

Warum die internationalen Zahlen kein Länderranking ergeben

Die Werte sind aufgrund unterschiedlicher Definitionen beziehungsweise Erhebungsmethoden nicht als direktes Länderranking zu verstehen. Deutschland erfasst vollständige Tagesabläufe an drei vorgegebenen Tagebuchtagen. England und Nordirland fragen dagegen rückblickend nach Aktivitäten innerhalb von zwölf Monaten. Eine selten ausgeübte Tätigkeit kann deshalb in einer Jahresbefragung als Teilnahme erscheinen, obwohl sie an den deutschen Tagebuchtagen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vorkommt.

Hinzu kommen unterschiedliche Aktivitätsdefinitionen. Die deutsche Kategorie umfasst visuelle, handwerkliche, darstellende und literarische Kunst sowie Musizieren. Die britischen Erhebungen verwenden ebenfalls breitere Kunstbegriffe. Keine dieser Kennzahlen entspricht daher einer repräsentativen Quote „Menschen, die zeichnen“.

Auch das Datenalter ist sichtbar zu halten: Die deutsche Zeitverwendung stammt aus 2022, die englische Beteiligung aus 2023/24 und die nordirische aus 2024/25. Die deutsche ZVE wurde zwar später mit aktualisierten Bevölkerungsdaten revidiert, dadurch wird der Erhebungszeitraum selbst aber nicht jünger. Bei Nordirland erschweren zudem methodische Änderungen Vergleiche mit Jahren vor 2021/22.

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Bei den Lernstudien gelten wiederum andere Grenzen. Experimentelle Studien können spezifische Lernbedingungen besser kontrollieren als Bevölkerungsbefragungen, sind dafür aber nicht automatisch auf den gesamten Schulalltag übertragbar. Im zugrunde liegenden Dossier sind für die hier verwendeten akademischen Studien keine konkreten kommerziellen Eigeninteressen dokumentiert. Unabhängig davon bleiben Studiendesign, Stichprobe, Lernmaterial und untersuchte Zielgröße entscheidend für die Reichweite der Ergebnisse.

Was die Zahlen insgesamt zeigen – und welche Statistik noch fehlt

Zusammengenommen entsteht ein differenziertes Bild. Künstlerische Eigenaktivität ist in Deutschland über die Lebensphasen ungleich verteilt; besonders hohe durchschnittliche Zeiten finden sich bei Kindern und Jugendlichen, deutlich niedrigere im mittleren Erwachsenenalter. Kulturelle Bildungsaktivitäten Jugendlicher sind zugleich je nach Angebotsform unterschiedlich stark mit dem kulturellen Kapital des Elternhauses verbunden.

International zeigen England und Nordirland, dass aktive Kunstteilnahme mit Jahresbefragungen in großer Breite messbar ist. Die Zahlen lassen außerdem demografische und soziale Unterschiede sichtbar werden. Sie können jedoch nicht direkt gegen die deutsche Tagebuchstatistik gerechnet werden.

Für das Zeichnen selbst bleibt deshalb eine bemerkenswerte Datenlücke: Es fehlt in Deutschland eine regelmäßig veröffentlichte, repräsentative Kennzahl, die aktives Zeichnen, Malen oder bildnerisches Gestalten separat ausweist und zugleich nach Alter, Geschlecht, Bildung, sozialer Lage und weiteren Bevölkerungsmerkmalen differenziert. Bis eine solche Zeitreihe existiert, muss zwischen belastbaren Aussagen über breitere künstlerische Tätigkeiten und spezifischen Aussagen über das Zeichnen konsequent unterschieden werden.

Quellen

Statistisches Bundesamt: Zeitverwendungserhebung 2022, Ergebnisse zu Kultur und kulturellen Aktivitäten nach Alter sowie detaillierte Zeitverwendung für Sport, Hobbys und Spiele nach Geschlecht. Erhebungszeitraum: 1. Januar bis 31. Dezember 2022; revidierte Ergebnisse auf Basis der neuen Hochrechnung.

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Burkhard, J.; Kühne, S.; Scharf, J.; Maaz, K.: „Kulturelle Bildung – hausgemacht? Zum Effekt elterlichen kulturellen Kapitals auf die kulturellen Aktivitäten von Jugendlichen“. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, veröffentlicht 2024. NEPS-Auswertung mit 5.520 Fällen in der Modellanalyse.

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Wammes, J. D.; Meade, M. E.; Fernandes, M. A.: „The drawing effect: Evidence for reliable and robust memory benefits in free recall“. Sieben experimentelle Gedächtnisstudien, veröffentlicht 2016.

Originalveröffentlichung im Hochschulrepositorium ansehen (öffnet in neuem Tab)

Leutner, D.; Biele, J.: „Without Integration, Everything Is Nothing: A Meta-Analysis of the Effectiveness of Instructional Support for Drawing-to-Learn“. Educational Psychology Review, veröffentlicht 2025. 14 Studien, 16 unabhängige Vergleiche, insgesamt 1.213 Teilnehmende.

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Kostons, D.; de Koning, B. B.: „Does visualization affect monitoring accuracy, restudy choice, and comprehension scores of students in primary education?“. Contemporary Educational Psychology. Untersuchung mit 116 Schülerinnen und Schülern der vierten und fünften Klasse.

Originalveröffentlichung über DOI ansehen (öffnet in neuem Tab)

Department for Culture, Media and Sport: Participation Survey 2023/24, England. Erwachsene ab 16 Jahren in privaten Haushalten; Feldphase Mai 2023 bis März 2024; Gesamtstichprobe 171.748.

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Department for Communities / Northern Ireland Statistics and Research Agency: Experience of culture, arts and heritage by adults in Northern Ireland 2024/25. Continuous Household Survey; 4.584 Befragte ab 16 Jahren; Telefon- und persönliche Interviews.

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