Atemtechniken beim Zeichnen

Das Atmen gilt als einer der grundlegenden Reflexe eines Menschen, der zum Überleben gebraucht wird. Trotzdem kann es immer wieder vorkommen, dass der „Rhythmus“ beim Atmen aus dem Takt kommt und so die Kondition und die Konzentration sehr stört.

Deshalb berichten wir über Atemtechniken beim Zeichnen, um die Konzetration beim Malen zu gewährleisten. Bewusst zu atmen kann sicher auf Dauer sehr anstrengend sein, es bewirkt aber langfristig auch eine Entlastung des Körpers. Ein gutes Beispiel können hier sicher die Sänger geben.

Wer einmal versucht ohne eine Atemtechnik zu singen, wird sehr schnell feststellen, das man nicht nur schnell aus der Puste kommt sondern manche Töne nicht nur „nicht singen“ kann, sondern auch schnell anfängt zu „gähnen“. Gerade beim Singen ist ein Gähnen oft auch ein Zeichen für die „falsche“ Atemtechnik.

Für das Zeichnen braucht man immer eine ruhige Hand und gute Konzentration. Damit das gelingt kann man sich mit ein paar Atemübungen darauf vorbereiten und sich so schon im Vorfeld etwas „beruhigen“. Beim Zeichnen selbst ist es nicht nur wichtig das man in einer möglichst ordentlichen Haltung sitzt sondern auch tief und ruhig atmet.

Es gibt mehrere „Möglichkeiten“ tief einzuatmen:

Zum einen, in dem man sich beim Einatmen vorstellt, dass man den Brustkorb mit „frischer Luft“ füllt und zum anderen beim Einatmen darauf achtet das sich der Brustkorb ausdehnt und der Bauch etwas eingezogen wird. Gerade im Sitzen fällt diese Übung etwas „leichter“.

Wer vor dem Zeichnen oder auch zwischendurch besonders tief einatmen möchte sollte sich jedoch besser hinstellen. Im Stehen zieht man die Luft beim Einatmen dann langsam bis in den Bauch und lässt sie genau so langsam wieder herausfließen. Grundsätzlich sollte man bei so einer Aufgabe wie dem Zeichnen auch zwischendurch immer wieder darauf achten, das man möglichst tief und ruhig atmet.

Das erleichtert die Konzentration und beruhigt die Nerven. Das Atmen alleine reicht jedoch sicher nicht aus, um ausdauernd und konzentriert an einem Zeichenbrett arbeiten zu können. Sich zwischendurch etwas zu bewegen, im stehen tief durchzuatmen und mal etwas anderes anzuschauen als Striche auf dem Zeichenblatt hilft immer gleich wieder konzentriert und ruhig weiter zu zeichnen.

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Thema: Atemtechniken beim Zeichnen

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