Skizze Wal

Skizze von einem Wal 

Immer noch und immer wieder kommt es vor, dass Menschen einen Wal auch als Fisch bezeichnen. Der Grund dafür scheint simpel zu sein, denn diese Wirbeltiere leben nun einmal wie die Fische im Wasser und haben sich auch sonst an den Lebensraum Meer sehr weit angepasst.

Dennoch gibt es mehr als einen gravierenden Unterschied zu den Fischen. Um sich diesen Unterschied wirklich zu verdeutlichen, muss man sich nur eine Skizze von den Atemwegen der Fische und Wale ansehen. Obwohl ein Wal über eine Stunde unter Wasser bleiben kann, so ist er doch ein Lungenatmer und kann dementsprechend auch unter Wasser nicht atmen.

Zeichnungen einer Tierart im Wasser

Für die Beutegänge in den „untiefen“ des Meeres, hat diese Tierart aber gelernt schlichtweg, lange genug die Luft anzuhalten. Sie tauchen also nur, wie es der Mensch auch kann, aber nur viel länger. Fische dagegen „atmen“ mit den Kiemen. Diese besonderen Organe ermöglichen es diesen Unterwasserlebewesen, den benötigten Sauerstoff aus dem Wasser direkt heraus zu filtern.  Ein anderer gewichtiger Unterschied ist wohl die Tatsache, dass Wale gleichwarme Tiere sind und „Fische“ ihre Temperatur doch wie die Reptilien über die Außentemperatur regeln müssen.

Der dritte „Unterschied“ findet sich in der Art der Fortpflanzung, dieses offenbaren viele Zeichnungen und Skizzen. Die meisten Fische legen „Eier“ wie die Reptilien und Vögel. Hier entwickeln sich die „Laven“ dann zu Fischen. Außerdem ernähren sich die Jungen vom ersten Tag an auch von der Nahrung, die sie in ihrer Umgebung finden. Bei den Walen wächst der Embryo im Körper der Mutter heran und kommt dann voll entwickelt zur Welt.

Für die Ernährung in der ersten Lebensphase, ist auch nicht die „Umgebung“ verantwortlich, sondern das Muttertier. Aus den eigenen „Körperreserven der Mutter“ wird das Wal – Kalb mit der Muttermilch ernährt. Das zeichnet die Wale eben auch als Säugetiere aus, die man sonst eigentlich nur an Land findet.

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Skizze Fische

Die Skizze Fische 

Die Skizze in der Fische sehr stark vereinfacht werden, wird in unseren „Breitengraden“ als das Symbol des ursprünglichen Christentums verstanden. Vor allem in der frühchristlichen Kunst fanden sich häufig Darstellungen dieser Wirbeltiere. Dabei hat man es sicher nicht nur mit einer Skizze auf Papier zu tun, wie man sie heute so kennt.

Die ältesten Darstellungen dieser Art findet man in den Lucina-Krypte innerhalb der römischen Calixtus-Katakombe. Besonders im Gedächtnis der Christen hat sich dieses Symbol erhalten, weil man damit auch die Geschichte von der „wundersamen“ Vermehrung der fünf Gerstebrote und zwei Fische verband, die Jesus an die fünftausend Menschen verteilte, die seiner Predigt lauschten.

Zeichnungen mit der Symbolik der Christen

Während diese einfachen Skizzen und Zeichnungen, früher als geheimes Erkennungszeichen zwischen zwei Christen diente, so wird es doch heute eher dazu verwendet um sich öffentlich als Christ zu bekennen. Dazu gehört auch seit jeher das alte griechische Wort für Fische, das im Christentum eine ganz eigene Symbolik hat.

Unter „ICHTHYS“ verstand man auch die Wortfolge „Jesus, der Gesalbte, Gottes, Sohn, Erlöser“. Seit wann der Fisch und dieses Wortspiel der griechischen Sprache von den Christen als Symbol genutzt wurde, ist aber nicht genau bekannt. Manche Quellen gehen aber davon aus, dass schon die ersten Christen zu Jesus Zeiten, diese Zeichen als „Sigel“ und zur Erkennung verwendeten.

In Anbetracht der Tatsache, dass sie auch als Sekte verfolgt wurden, war das aber sicher auch sehr sinnvoll. Denn so sehr man sich auch mit den religiösen Inhalten beschäftigt, so waren die ersten Christen eben auch nur Menschen und die jeweiligen Gesellschaften in denen sie Lebten, waren da nicht immer so „großzügig“ mit der Religionsfreiheit, wie sie heute zu finden ist. Entsprechend ihrem Zeitalter waren aber auch die frühen Christen der vergangenen Zeiten sicher nicht das Sinnbild für die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen in dieser Welt. Fotos und Beschreibungen der Fische.

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Skizze Zebra

Skizzen von einem Zebra 

Skizzen und Zeichnungen von diesen robusten Pflanzenfressern sind besonders bei den Afrika-Fans sehr beliebt. In der regionalen Kultur wird man aber kaum etwas über das Zebra finden, denn für die Bevölkerung galten diese Tiere immer auch als Nahrungskonkurrenten für die eigenen Nutztiere und Rinder. Neueren Forschungen zufolge, kann dass aber so nicht zutreffen, denn ein Zebra frisst hauptsächlich Gräser und Pflanzen die für gewöhnliche Nutztiere und Rinder unverdaulich sind. 

Obwohl Zebras in gewisser Weise auch als Wildpferde gelten, so wurden sie doch nie in so großem „Ausmaß“ gezähmt und domestiziert, wie die Hauspferde die wir so kennen. Der Grund dafür ist ganz einfach! Im Vergleich zu den „normalen“ Pferden sind Zebras nur sehr schwer zu zähmen und das war den Menschen eben viel zu Aufwendig. Warum sollte man sich auch den Stress machen, wenn es mit einem „gleichwertigen“ Tier viel einfacher ging!?! Die ursprüngliche Heimat dieser gestreiften Pflanzenfresser ist Afrika, allerdings sind diese Tiere heute hauptsächlich noch im Süden des Kontinentes zu finden, weil die nördlichen Populationen schon in antiker Zeit ausgerottet wurden.

Bis heute haben sich aber 3 Arten von Zebras erhalten. Das Bergzebra, welches nur noch in einer vergleichsweise kleinen Population vorkommt. Das Steppenzebra, das für die meisten Menschen einfach nur „das Zebra“ ist und das Grevyzebra.

Dieses besagte Grevyzebra stammte ursprünglich aus dem Norden Afrikas und ist heute nur noch in Kenia, in einer geschützten Population zu finden. Diese Zebras sind auch in der Liste der Stark gefährdeten Arten aufgenommen, weil ihr Bestand immer noch weiter sinkt. Eine weitere Besonderheit der Grevyzebras ist, dass sie im Gegensatz zum Bergzebra und dem Steppenzebra, nicht in festen Herden leben. Hier sind eher lose Familienverbände üblich, bei denen aber jedes Individuum seiner eigenen Wege geht.

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Skizze Elefant

Die Skizzen Elefant 

Der Elefant, in Skizzen und Zeichnungen als dickhäutiges Rüsseltier, hat in unserer „Vorstellungswelt“ eine recht doppeldeutige Position verpasst bekommen. Während man den Elefanten als Geduldiges und „Leidensfähiges“ Tier in den westlichen Zivilisationen achtet, so macht man ihn doch mit Sprichwörtern, wie „Der Elefant im Porzellanladen“ zum Symbol für sehr ungeschicktes Verhalten.

Aber so ungeschickt sind diese Tiere gar nicht. Denn schließlich wurden sie vor allem in den Asiatischen Ländern schon seit Jahrhunderten als Lasttiere und auch als Bauhelfer „verwendet“. Trotz ihrer enormen Größe von bis zu 4 Metern, sind so doch sehr sensible Tiere, die auch mit großer Sorgfalt und Obacht, Gegenstände und Menschen „bewegen“ können. Mit ihrer besonderen Intelligenz sind sie auch heute noch in vielen asiatischen Ländern als tägliche Helfer sehr beliebt und werden von den Menschen in einer Skizze oder Bildern verewigt.

Aber auch die Zirkuswelt mit ihren Dompteuren, hat diese lernfähigen Tiere schon lange für sich entdeckt. Obwohl die Tiere sich lange als Nutztiere bewährt haben, so sind sie doch in der Gefangenschaft auch eine Gefahr. Vor allem in Zoos und anderen Wildparks, aber auch im „Nutztiereinsatz“ kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen, bei denen die Tiere ihre Pfleger und Begleiter angreifen.

Was die genaue Ursache dafür ist, kann nicht genau gesagt werden. Fest steht jedoch dass diese Tiere in der Gefangenschaft eine Vielzahl psychischer Störungen entwickeln können. Eine der bekanntesten ist wohl das so genannte „Weben“, bei dem die Tiere hin und her schaukeln und dabei völlig apatisch wirken.

Bei Pferden ist dieses „Phänomen“ aber ebenfalls bekannt und tritt vor allem dann auf wenn die Tiere keine ausreichende Beschäftigung haben und sich langweilen. In den Zoos hat das aber schon vor geraumer Zeit dazu geführt, dass Spiele und Spielzeug für diese Tiere zum Pflichtprogramm der Pflege gehören. Das diese Tiere sehr intelligent sind, hat in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass er vor allem in Indien als Symbol der Weisheit verehrt wurde, so wie in unseren Breitengraden die Eule bzw. der Uhu. Mehr über den Elefant in der Wildnis, mit Beschreibungen, Reportagen und Fotos.

skizze elefant

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Skizze Vogel und Vögel

Die Skizzen Vogel bzw. Vögel

Wer mal eine Skizze vom Knochenaufbau bei einem Vogel gesehen hat, dem wird sicher auch aufgefallen sein, dass in den Querschnitt immer auch Hohlräume innerhalb der Knochen zu sehen waren. Diese Hohlräume enthalten „Lufteinschlüsse“ und tragen so mit dazu bei, dass Vögel in der Lage sind zu fliegen.

Denn damit werden die Knochen viel leichter. Allerdings ist das Gewicht der Knochen nicht unbedingt das Ausschlaggebende für die Flugfähigkeit von Vögeln. Viel wichtiger ist das Verhältnis zum Gesamtgewicht des Vogels. Also bei einem Menschen mit „normalem“ Gewicht sind bis zu 30% der Gewichtsangabe auf das Gewicht der Knochen anzurechnen. Bei einem Vogel liegt dieser Anteil aber nur bei ca. 8%.Ein weiterer Grund weshalb Vögel fliegen können, ist ihr Gefieder.

skizze vögel

Zeichnungen von Reptilien und Fledermäusen

Die Federn von Vögeln bestehen aus dem Stoff Keratin und sind sehr leicht. Gemeinsam bilden sie an den Flügeln die Tragfläche, mit der zum Beispiel Möwen über die Windströmungen gleiten. Aber auch als Isolation sind die Federn, vor allem für die Wasservögel unersetzlich geworden.

Die verschiedenen Farben des Gefieders sind oft sehr „praktisch“ ausgelegt. Abgesehen von einer guten Tarnung, ist für diese Flugkünstler auch die Balz eine gute Gelegenheit, die eigenen Federn in den Mittelpunkt zu stellen. Auch wenn es früher, laut diversen Skizzen und Zeichnungen einmal fliegende „Reptilien“ gab und auch heute noch mit den Fledermäusen, fliegende Säugetiere existieren, so sind die Vögel doch die einzige „Tierart“ die ein Gefieder hat und sie so auch als eine besondere „Gruppe“ der Lebewesen kennzeichnet.

Bis auf wenige Ausnahmen, besteht auch der Schnabel bei den Vögeln aus leichtem Horn an dem keine Evolutionsreste der früheren „Zähne“ mehr zu finden sind. Was die Vögel von den anderen Wirbeltieren noch unterscheidet, sind die Lungen. Der Aufbau dieser lebenswichtigen Organe ist bei diesen Tieren wesentlich komplexer und hat noch zusätzliche Luftsäcke, die als „Motor der Vogelatmung“ gelten.

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Skizze Schwan

Die Skizze Schwan 

Das edle „Ambiente“ das so ein Schwan in seiner Umgebung „hinterlässt“, hat in der Vergangenheit und auch heute noch dazu geführt, dass dieses Tier quasi als Symbol der zeitlosen Eleganz gilt. Das berühmte Ballett von Peter Tschaikowski „Schwanensee“ hat aber auf seine ganz eigne Weise die Wahrnehmung des Schwans mitgeprägt.

Aber auch das Märchen vom hässlichen Entlein das oft mit einer anschaulichen Skizze darstellt, wie sich das kleine Küken zu einem edlen Schwan entwickelt, hebt den Schwan als etwas Besonderes hervor. In der christlichen Geschichte, hat der Schwan aber auch an einer anderen Stelle einen besonderen Stellenwert bekommen. Einige Jahre bevor Martin Luther seine berühmten 95 Thesen veröffentlichte, wurde ein Mann verbrannt, den man wie auch Luther zu einem Konzil bestellte und ihm eigentlich freies Geleit zusicherte.

Zeichnungen klassischer Vögel

Dieser Mann war Jan Hus, der sich mit den Worten: „Heute bratet Ihr eine Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan auferstehen!“ aus dem Leben verabschiedete. In den späteren Tagen der Reformation bezog man diesen Spruch doch sehr stark auf Martin Luther. Das ging teilweise so weit, dass man den Schwan als das Symbol in Zeichnungen für diesen Mann verwendete. Aber auch in einigen reformierten Gemeinden wurde der gewöhnliche Wetterhahn von der Kirchturmspitze verbannt und durch einen Schwan ersetzt. Auf diese Weise lassen sich aber noch viele bildliche Skizzen Beispiele nennen, in denen der Schwan als Symbol für vollendete „Schönheit und Reinheit“ herhalten muss.

Obwohl Schwäne in vielen Teilen der Welt „heimisch“ geworden sind, so ist doch der klassische, schwarze Trauerschwan kein klassischer Vogel Europas. Erst mit den kolonialen Einwanderern in Australien wurde diese besondere Rasse der Schwäne entdeckt. Die Entdecker selbst waren dabei so überrascht, dass sie diese Tiere auf den ersten Blick erst einmal für eine überdimensionale Form von Schwalben hielten. Denn mit dieser Farbgebung widersprachen sie absolut den damaligen „Definitionen“ von einem Schwan.

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Skizze Frosch

Skizze von einem Frosch 

Wenn man an eine Skizze zu Fröschen denkt, dann fallen mir zuerst eigentlich die Straßenabsperrungen ein mit denen eigentlich die Kröten geschützt werden sollen. Schüler, Lehrer und Vereine habe Zeitweise für die regionalen Biotope ganze Wochenenden geopfert um die Tiere zu ihren ursprünglichen Teichen und Seen zu bringen, damit sie sich ungestört fortpflanzen können.

Ein Frosch der aber so ziemlich jedem Kind in unserem Land bekannt ist, das ist der Froschkönig, ein Märchen. Diese Geschichte und Zeichnungen von einem verzauberten Prinzen und einer Prinzessin, gilt hierzulande als eine der bekanntesten Geschichten die Kinder von ihren Eltern vorgelesen bekommen. Obwohl der Frosch als Tier Skizze, es in gewisser Weise auch in unsere Legenden und Geschichten geschafft hat, so hat er darin doch längst nicht diesen prominenten Status wie ein Löwe als König der Tiere oder ein anderes Raubtier.

In der Natur sollte man diese Tiere aber nicht unterschätzen. Dafür braucht man nur einen Blick nach Südamerika werfen. Die Pfeilgiftfrösche gibt es in über 200 verschiedenen Arten, die alle über Hautdrüsen ein Gift absondern, dass zu Lähmungen und dem Tod führen kann. Allerdings produziert so ein Frosch aus dem Regenwald dieses Gift nicht selbst. Durch das „Fressen“ von giftigen Käfern und Milben sammeln sie so diese Nervengifte an und geben sie über die Haut ab.

Werden solche Frösche in einem Terrarium nachgezüchtet, so haben die Nachkommen meist überhaupt kein Gift mehr in ihrem Körper, dass sie noch über die Haut abgeben könnten. Damit können solche Nachzuchten auch völlig giftfrei im eigenen Terrarium gehalten werden. Aber auch die wilden Frösche, die eingefangen werden verlieren mit der Zeit eine Menge von dem Gift, einfach weil sie nicht genug Nachschub an diesen giftigen Käfern und Milben bekommen, die sie für die Produktion des Giftes benötigen.

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Skizze Löwe

Die Skizze Löwe 

Die berühmteste „Skizze“ von einem Löwen ist wohl die Sphynx von Gizeh, aber in der ägyptischen Mythologie gab es mit Sachmet und Dedun noch einige andere Gottheiten, die den Löwen in irgend einer Weise als Symbol oder Teil ihrer Selbst „vorführten“. Wie fast allen Großkatzen wird aber auch dem Löwen gelegentlich nachgesagt, er könne zu einem „Menschenfresser“ werden.

Im Gegensatz zu den Tigern, für die Menschen bloß die einfachere Beute sind, haben die Wissenschaftler für solches Verhalten bei den Löwen noch keine eindeutige Begründung gefunden. Was jedoch erwiesen ist, das in Afrika mehr Menschen durch den Angriff eines „niedlichen“ Nilpferdes sterben, als durch den Angriff eines Löwen.

Zeichnungen aus der Filmwelt

Die zwei Löwen, die auf Ihre ganz eigene Weise zum Mythos der menschenfressenden Bestien beigetragen haben, sind zumindest hierzulande aus dem Film: „Der Geist und die Dunkelheit“ bekannt. Was jedoch im Film optisch an den Tieren aufgepeppt wurde, ist die Mähne. Die eigentlichen Jäger vom Tsavo-Fluss waren zwar männliche Löwen, allerdings hatten diese keine Mähne. Das sich die Filmwelt aber nicht mit diesen „Skizzen und Zeichnungen“ von einem männlichen Löwen zufrieden geben wollte, leuchtet fast schon ein.

Wer jedoch ohne Kenntnisse der „Vorgeschichte“ diesen Film sieht, wird wohl nur selten wirklich Glauben, dass diese Tiere wirklich existiert haben. Insgesamt, werden diesen beiden Löwen aber unterschiedlich viele Opfer zugeschrieben. Die Palette reicht da von 14 bis 135 Menschen.

 

Der Löwe, der sich auch in unseren Breitengraden als der König der Tiere im Bewusstsein der Menschen eingenistet hat, ist zwar im eigentlichen Sinne keine aussterbende Art. Jedoch haben auch diese Großkatzen erhebliche Probleme, genügend Lebensraum für sich zu finden. Was sie jedoch von den Tigern erheblich unterscheidet, ist die Tatsache, dass sich Löwen immer auch einem Rudel anschließen um zu überleben. Vor allem männliche Löwen haben kaum eine Chance zu überleben, wenn sie von einem Konkurrenten aus ihrem Rudel verjagt werden. Obwohl Löwen an die 20 Jahre alt werden können, so trifft das in der freien Wildbahn nur auf die Weibchen zu. Die meisten Männchen werden entweder beim Rudelkampf getötet oder aus dem Rudel verjagt. Beschreibung und Lexikon, der Löwe in der Natur und Wildnis, sowie andere raubtierarten.

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Skizze Tiger

Die Tiger Skizze

Sicher wird es auch heute nicht nur in Asien mit dem Tiger als Tierkreiszeichen, eine Skizze von dem Tier in einem privaten Haushalt zu finden sein. Diese vom Aussterben bedrohten Einzelgänger haben auf ihre Ganz eigene Weise die Faszination der Menschen erreicht.

Was jedoch bei Tigern eine gewisse Besonderheit darstellt, ist wohl die Tatsache, dass Tiger auch mit anderen Großkatzen gekreuzt werden können. Tiger zum Beispiel, sind die Abkömmlinge einer Tigermutter und eines Löwenvaters. Mit etwas hellerer Färbung und nur sehr schwachen Streifen, werden Tiger meist auch etwas größer als ihre Eltern. Anders ist das aber bei den Tigons. Diese Abkömmlinge einer Löwenmutter und eines Tigervaters, sind oft vergleichsweise klein geraten.

Die „bessere“ biologische Leistungsfähigkeit der Tiger, wird in der Wissenschaft mit dem so genannten Heterosis-Effekt begründet.

Zeichnungen der Wissenschaft

Wer zu diesem Teil der Wissenschaft mehr erfahren möchte, sollte mal in einem Biobuch zum Thema der mendelschen Regeln nachschlagen. Der Tiger selbst findet sich in unserer Welt eigentlich nur in zwei wenige Unterarten vom Tiger, die nicht akut vom Aussterben bedroht sind. Einer davon ist der indische Tiger der auch als Königstiger bekannt ist. Das ist übrigens auch die einzige Unterart, aus der die berühmten weißen Tiger stammen, die wir seit Jahrzehnten schon aus den Vorstellungen von Siegfried und Roy kennen.

Es tauchen zwar immer mal wieder auch Berichte und Zeichnungen auf, in denen von schwarzen Tigern die Rede ist. Allerdings gelten solche Berichte und Skizzen als ziemlich unglaubwürdig. Die Unterart aus der sich die größten Tiger bilden sind die Sibirischen Tiger. Noch vor einigen Jahren, gab es von dieser besonderen Großkatze nur noch 150 Individuen. Mittlerweile ist der Bestand aber auf etwa 500 Tiere angewachsen, was jedoch nichts daran ändert dass sie noch sehr stark vom Aussterben bedroht sind.

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Skizzen Affen

Skizzen von Affen 

Wenn man jetzt etwas „bösartig“ sein möchte, dann kann man wohl schon sagen, dass man bloß aus dem Fenster zu schauen braucht, wenn man einen Affen sehen möchte. Allerdings beruht diese „Beleidigung“ wohl eher auf dem empfindsamen Wesen von Menschen, die es nicht vertragen können, dass auch wir eben angeblich nur ein Teil der Evolution sind.

Denn über viele Jahrhunderte hinweg weigerte man sich in den christlich geprägten Kulturen, diesen Zusammenhang anzuerkennen, dies belehgen Zeichnungen und Skizzen dieser Zeit. Natürlich gilt das sicher auch heute noch in weiten Teilen anderer Religionen, obwohl die Evolutionstheorie längst zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist. Die älteren „Naturreligionen“ die man weitestgehend aus unserem Alltag verdrängt hat, waren da nicht ganz so empfindlich.

Bis heute erhalten hat sich zum Beispiel die Verehrung des hinduistischen Affengottes Hanuman, aber auch die alten Ägypter betrachteten die Paviane als heilige Tiere und bestatteten sie teilweise wie Ihresgleichen. Was in Mitteleuropa jedoch ebenfalls immer bekannter wird ist ein buddhistisches Symbol Skizze mit drei Affen.

Entstanden aus einem Sprichwort und als „Abwehrzauber“ gegen das Böse, werden diese Affen Minai, Kikanai und Iwanai genannt und sollen als Glücksbringer dafür sorgen, dass der Träger nichts böses sieht, nichts böses hört und nichts böses sagt. Dabei werden die Tiere jeweils so dargestellt, dass sie sich mit ihren Händen Augen, Mund und Ohren verschließen.

Traditionell gibt es aber noch einen vierten Affen, den man eher seltener sieht. Dieser hält sich den Bauch und bedeutet so viel wie „nichts böses tun“. In Europa und der westlichen Zivilisation hat man aber die ursprüngliche positive Bedeutung dieser Symbole umgekehrt. Hier stehen die drei Affen eher als Symbol für mangelnde Zivilcourage, welche die Ungerechtigkeiten dieser Welt nicht wahrnehmen will. Eines ist jedoch unbestreitbar, das die Menschen immer wieder von diesen Klugen Tieren, die uns so ähnlich sind, auch immer wieder sehr fasziniert werden. Wer mal Affen in der Natur malen oder skizzieren möchte, dem empfehlen wir den Affen und Vogelpark.

skizze affen

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