Anleitung für selbstgemachte Meilenstein-Karten

Anleitung für selbstgemachte Meilenstein-Karten

Meilenstein-Karten haben sich zu einem beliebten Accessoire für Babyalben entwickelt. Als hübsche Ergänzung zu den Fotos geben die Karten an, wie alt das Kind zu diesem Zeitpunkt war. Übliche Meilensteine sind dabei der erste Tag und die erste Woche. Danach folgen Meilensteine im Zwei-Wochen-Takt und ab dem dritten Lebensmonat jeweils monatlich bis zum ersten Geburtstag.

Anleitung für selbstgemachte Meilenstein-Karten

Wie so oft bei Trends wird für die Hinweisschildchen gerne auch der englischsprachige Begriff “Milestone Cards” verwendet. Aber natürlich können solche Karten nicht nur im Babyalbum einen Platz finden.

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6 Tipps zum Skizzenbuch

6 Tipps zum Skizzenbuch

Ein Skizzenbuch ist ein schönes Hilfsmittel, das den zeichnerischen Werdegang dokumentiert. Statt einer Sammlung aus losen Blättern, die in irgendwelchen Kartons oder Schubladen herumfliegen, sind die Entwürfe und Zeichnungen im Skizzenbuch ordentlich untergebracht. Außerdem regt ein Skizzenbuch dazu an, regelmäßig zum Stift zu greifen und zu zeichnen oder bestimmte Techniken zu üben.

6 Tipps zum Skizzenbuch

Hinzu kommt der praktische Nutzen:

Sieht der Zeichner ein interessantes Motiv, kann er sein Skizzenbuch auspacken und es in einer schnellen Zeichnung festhalten. Später kann er die Skizzen zu Zeichnungen zusammenfügen. Nebenbei wird das Skizzenbuch so auch zu einer Fundgrube für Ideen.

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Anleitung: Ballontexte zeichnen

Anleitung: Ballontexte zeichnen

Ballontexte, die manchmal auch als Blasen oder Bubble Texte bezeichnet werden, eignen sich prima für großformatige Bilder. Aber auch als Logo oder als originelle Überschrift machen sie sich sehr gut. Und obwohl die Schriftzüge mitunter richtig kunstvoll aussehen, sind sie eigentlich gar nicht so schwer zu zeichnen.

Anleitung Ballontexte zeichnen

In dieser Anleitung erklären wir, wie der Zeichner in sechs Schritten Ballontexte zeichnen kann. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Vorlagen richtig abpausen – so geht’s

Vorlagen richtig abpausen – so geht’s

Gerade Zeichner, die noch nicht allzu viel Übung haben, tun sich oft schwer damit, ein Motiv mit den richtigen Proportionen aufs Papier zu bringen. Doch es gibt Motive, bei denen die Proportionen ganz entscheidend sind. Bei Portraits zum Beispiel ist das so. Andererseits spricht überhaupt nichts dagegen, eine Vorlage abzupausen. Der Zeichner kopiert so zwar das Motiv.

Vorlagen abpausen

Aber seine Kopie ist nur eine Skizze, die durch das Ausarbeiten zu einer individuellen und einzigartigen Zeichnung wird.

Um ein Motiv zu übertragen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Recht weit verbreitet ist beispielsweise die sogenannte Rastermethode. Dabei zeichnet der Zeichner ein Raster aus vielen kleinen Feldern auf die Vorlage und auf sein Zeichenpapier. Anschließend überträgt er die einzelnen Kästchen nacheinander. Die Rastermethode funktioniert sehr gut, ist allerdings auch ziemlich aufwendig. Einfacher und professioneller klappt das Abpausen mit einem Lichttisch. Auf den Lichttisch werden die Vorlage und darüber ein leeres Blatt Papier gelegt. Das Licht sorgt dafür, dass das Motiv auf dem Zeichenpapier zu sehen ist.

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Stifte richtig aufbewahren – Infos und Tipps

Stifte richtig aufbewahren – Infos und Tipps

Wer regelmäßig zeichnet und malt, sammelt im Laufe der Zeit oft eine ordentliche Menge an verschiedenen Stiften an. Die Auswahl soll sicherstellen, dass der Zeichner das passende Schreibgerät zur Hand hat, mit dem er seine Idee optimal umsetzen kann.

Stifte aufbewahren

Außerdem probieren Zeichner einfach gerne unterschiedliche Stifte aus. Schließlich hat jeder Stift und jedes Zeichenwerkzeug so seine Eigenheiten und besonderen Eigenschaften.

Andererseits hat vermutlich jeder auch schon folgende Situation erlebt: Der Zeichner sucht sich einen Stift aus, setzt ihn an – und nichts passiert. Obwohl der Stift erst vor nicht allzu langer Zeit gekauft und seitdem kaum verwendet wurde, schreibt er einfach nicht mehr. Genauso kann es passieren, dass bei einem Blei- oder Buntstift ständig die Spitze abbricht.

Damit stellt sich die Frage, wie Stifte und andere Zeichengeräte eigentlich gelagert werden sollten, damit sie möglichst lange halten.

 

Zur richtigen Aufbewahrung von Stiften haben
wir einige Infos und Tipps zusammentragen!:

 

Einseitige Filzstifte, Permanentmarker und Gelstifte

Filzstifte, die nur auf einer Seite eine Schreibspitze haben, sollten senkrecht und mit der Kappe nach unten aufbewahrt werden. Dazu können sie zum Beispiel in einen Becher oder ein ähnliches Gefäß gestellt werden. Zeigt die Spitze nach unten, bleibt die Tinte in der Spitze.

Steht ein Filzstift hingegen mit dem Deckel nach oben im Becher, fließt die Tinte zurück in den Stift. Das kann dazu führen, dass die Filzspitze eintrocknet, hart wird und die Tinte dann nicht mehr aufsaugen kann.

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Zeichnen mal anders: Lampion gestalten

Zeichnen mal anders: Lampion gestalten

Nirgends steht geschrieben, dass Zeichnungen immer nur auf einem flachen Zeichengrund wie einem Blatt Papier oder einem Bogen Zeichenkarton entstehen müssen. Vielmehr bieten alle möglichen Flächen Platz für gezeichnete Motive.

Lampion gestalten

Ein schönes Beispiel dafür ist die Idee, die wir in dieser Anleitung vorstellen: Wir fertigen zuerst einen Lampion an, der anschließend mit einer Zeichnung dekoriert wird. Durch die Beleuchtung erstrahlt die Zeichnung so buchstäblich in einem neuen Licht. Und nebenbei ist auch gleich eine tolle Deko für die kalte Jahreszeit vorhanden.

 

Die Materialien für einen Lampion

  • Küchenrolle
  • Tapetenkleister
  • Gefäß und Rührwerkzeug zum Anmischen des Tapetenkleisters
  • Luftballon
  • Gefäß, in das der Luftballon hineingestellt werden kann
  • Pinsel
  • Nadel
  • Schere
  • Permanentmarker oder Filzstifte
  • LED-Lämpchen, einzeln oder als Lichterkette

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Gesichtsausdrücke zeichnen – so geht’s

Gesichtsausdrücke zeichnen – so geht’s

Es gibt ein paar Gefühle, die bei allen Menschen weltweit auftreten. Diese Basis-Emotionen lassen sich auch im Gesicht ablesen. Psychologen und Experten ordnen die Gefühle dabei in fünf Gruppen ein, nämlich Freude, Trauer, Wut, Angst und Ekel. Natürlich gibt es innerhalb dieser Gefühlgruppen unzählige Facetten, verschiedenste Ausprägungen und auch gemischte Gefühle. Trotzdem gehen die Emotionen auf die fünf grundlegenden Gefühle zurück.

Beim Zeichnen kann der Zeichner selbstverständlich originalgetreue Gesichter gestalten und bis ins kleinste Detail ausarbeiten. Doch um das Gefühl zu vermitteln, das die gezeichnete Person gerade durchlebt, reichen schon wenige Striche aus. Und die Elemente, die für den jeweiligen Gesichtsausdruck entscheidend sind, bleiben immer gleich – egal ob es eine schnelle, einfache Skizze oder eine aufwändige Zeichnung ist.

Um diese grundlegenden Elemente kümmern wir uns im Folgenden. Dabei beschränken wir uns ganz bewusst aufs Wesentliche. Denn wenn der Zeichner einmal verinnerlicht hat, worauf es ankommt, kann er alle Gesichtsausdrücke zeichnen.

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Am Flipchart zeichnen – Infos und Tipps, 2. Teil

Am Flipchart zeichnen – Infos und Tipps, 2. Teil

Für eine Präsentation gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Doch aller neuen Technik zum Trotz ist das altbewährte Flipchart kaum wegzudenken. Schließlich lässt sich die Präsentationstafel überall aufstellen.

Und es genügen wenige Handgriffe, um das Thema oder den Sachverhalt zu visualisieren. Allerdings müssen auch beim Zeichnen am Flipchart ein paar Kleinigkeiten beachtet werden.

Zeichnen am Flipchart

In einem zweiteiligen Beitrag haben wir Infos und Tipps zum Zeichnen am Flipchart zusammengetragen. Dabei ging es im 1. Teil darum, wie ein Flipchart entsteht. Wir haben aufgezeigt, welche Überlegungen notwendig sind und wie der Zeichner seine Idee in einer Skizze umsetzen kann.

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Am Flipchart zeichnen – Infos und Tipps, 1. Teil

Am Flipchart zeichnen – Infos und Tipps, 1. Teil

Auch wenn es viele technische Möglichkeiten gibt, um ein Thema oder einen Sachverhalt zu präsentieren, hat das gute alte Flipchart noch längst nicht ausgedient. Doch damit ein Flipchart die gewünschte Wirkung erzielt, müssen ein paar Dinge beachtet werden.

Welche das sind? In einem zweiteiligen Beitrag haben wir wichtige, hilfreiche und direkt umsetzbare Infos und Tipps fürs Zeichnen am Flipchart zusammengetragen.

 

Dabei geht’s im 1. Teil um die Überlegungen und Vorbereitungen,
also um den Weg von der Idee bis zum Entwurf:

 

  1. Die Zielgruppe berücksichtigen.

Zunächst einmal sollte sich der Zeichner klarmachen, für wen er das Flipchart überhaupt zeichnet. Für Kinder oder Schüler wird der Zeichner seine Inhalte schließlich anders aufbereiten müssen als für Kollegen, den Chef oder Kunden. Der Zeichner sollte sich also überlegen, was er über seine Zielgruppe weiß. Das Alter, das Geschlecht, die Funktion, die Besonderheiten, die Interessen und das Verhältnis zueinander sind alles Faktoren, die eine Rolle spielen können.

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Logo selbst zeichnen – in 5 Schritten

Logo selbst zeichnen – in 5 Schritten

Ob für die eigene Firma, die Internetseite, Grußkarten für einen besonderen Anlass oder einfach nur so: Manchmal muss ein Logo her. Und dieses Logo kann der Zeichner in fünf einfachen Schritten selbst entwerfen.

Logos

 

Natürlich kann der Zeichner einen Profi mit dem Entwurf des Logos beauftragen. Ein Außenstehender hat nämlich oft einen anderen Blick auf das Unternehmen und die Idee. Schließlich ist er nicht voreingenommen, denn für ihn ist der Logoentwurf ein Auftrag unter vielen.

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