Skizze Liebe

Die Skizze der Liebe 

Ein sehr beliebtes „Motiv“ bei einer künstlerischen Skizze, ist die Liebe. Dabei spielt es keine Rolle, ob man es da mit einer leidenschaftlichen Verbindung zwischen zwei Menschen zu tun hat, oder die Liebe zur Familie oder dem „Heimatland“. Sicher wird man da im Alltag eher differenziertere Begriffe dafür verwenden. Trotzdem ist das Grundprinzip der „Zuneigung“ eben das Gleiche.

Um so etwas bildlich in Zeichnungen darzustellen, wird nicht nur die abstrakte Kunst bemüht. Es wird auch heute noch auf die klassischen „Motive“ und „Symbole“ der Vergangenheit zurückgegriffen. Manche dieser Symbole gehen verloren, andere kommen neu dazu.

Denn das Gefühl an sich kommt in der menschlichen Gesellschaft in den verschiedensten Facetten zum Vorschein. Aber auch die alltäglichen Begriffe, die für verschiedene „Arten“ der Liebe verwendet werden, gehen in gewisser Weise mit der Zeit.

Die Skizzen der Geschichte 

Was früher die „Nächstenliebe“ war, das ist heute halt das „soziale Engagement“. Bei bildlichen Darstellungen oder einer Skizzen, werden aber auch oft Bezüge zu alten „Legenden“ und Religionen hergestellt. Dabei werden besondere Kennzeichen von Figuren, die in diesen Legenden einen bestimmten „Typ“ der Liebe besonders verkörpern, übernommen und in neuen Situationen dargestellt um sie einem anderen „Zeitraum“, einer anderen „Sichtweise“ und auch einer anderen „Kultur“ anzupassen.

Das makaberste Beispiel ist wohl das Dritte Reich: Denn hier wurde die „Liebe“ zur eigenen „Rasse“, zu einem tödlichen Feuer. Manch einer wird sagen, dass dies keine „echte“ Liebe war und dass trifft aus moralischer Sicht auch zu. Das eigentliche Problem dabei ist nur dass es (nach meiner Definition) eine extrem übersteigerte Form der „Selbstliebe“ war, die sich nicht nur auf ein Individuum erstreckte. Andere Beispiele solcher kollektiven „Selbstliebe“ gibt es in der Geschichte ebenfalls und keine Kultur und kein Staat kann für sich beanspruchen, dass es „bei ihnen“ so etwas nicht gab/gibt. Ratgeber und Tipps zu Beziehungen und Liebe.

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Skizze Kleid

Die Skizze von einem Kleid 

Modedesigner die heute ein Kleid als Skizzen entwerfen möchten, sind zwar bei weitem nicht den gleichen gesellschaftlichen Zwängen unterworfen wie in der Vergangenheit. Allerdings hat ein Designer unserer Zeit aber auch viel weniger Gelegenheiten für die ein Kleid entworfen werden kann.

Die Folge davon ist, dass eine Skizze für ein Kleid meistens nur noch für einen besonderen Anlass gedacht ist. Wirklich „alltagstaugliches“ findet man in der großen Mode kaum noch. Wenn heute „Kleider“ in Geschäften zu finden sind, so werden diese oft nach ihrem Schnitt, ihrer Verarbeitung oder dem verwendeten Material unterschieden.

Weil aber ein Kleid längst nicht mehr als das „Standart-Kleidungsstück“ einer Frau gesehen wird, ist natürlich auch die Anzahl der „zweckgebundenen“ Angebote, sehr gering. Eine Zeichnung, die uns mit einem Kleid, aber in jedem Fall noch eine ganze Weile begleiten wird, sind die schönen kleinen „Bilder“ auf öffentlichen Straßenschildern oder „stillen Örtchen“. Das man sich hier in nächster Zeit doch mal ein anderes als „Standartkleidung“ für die Frau einfallen lässt ist wohl eher unwahrscheinlich.

Das Etuikleid und Cocktail-Kleid

 

Auch wenn die „Hose“ zu einem praktischen Kleidungsstück für die Frauen dieser Welt geworden ist, so hat sich das Kleid, doch den Platz für die besonderen Anlässe erhalten. Die Erscheinungsformen dafür sind sehr unterschiedlich. Ein Klassiker aus den 60er Jahren ist zum Beispiel das Etuikleid, während man mit einem „Cocktail-Kleid“ eher die 80er verbindet. Natürlich gibt es noch viele „Erscheinungsformen“ mehr die sich erhalten haben.

Häufig ist so ein Kleid aber auch ein Ausdruck einer regionalen Tradition. Bekannte Beispiele dafür sind das bayrische Dirndl oder der japanische Damenkimono. Im Bezug auf den Damenkimono, hat sich aber ein seltsamer Schlenker im „westlichen“ Modeverständnis gebildet. So steht ein Kimono in unseren Landen häufig für ein Kleidungsstück, dass man eher als „Ersatz“ für einen Bademantel benutzt.

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Comic Skizzen

Die Comic Skizzen 

Comics kennen wir sehr viele, von Donald Duck bis Zorro, gibt es endlos viele Figuren die viele Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene unterhalten.

 

Natürlich hat jede dieser Figuren ihren Anfang auch als Skizze genommen.

Denn schließlich muss man sich die einzelnen Formen auch erst einmal ausdenken und ausprobieren, wie die Figur am Besten zur Geltung kommt. Gerade bei einem Comic muss man mitunter auch mal an den Proportionen arbeiten und diese auch mal dem aktuellen „Modegeschmack“ anpassen. Zu einer Comic Skizze gehört meistens auch die farbliche Gestaltung, die wie so ziemlich alles auch gewissen Modeerscheinungen und natürlich technischen Möglichkeiten unterworfen ist.

Was man aber auch noch dazu sagen muss, ist schlicht die Tatsache, dass Comics nicht nur nach dem so genannten „Mainstream“, also dem Wunsch der meisten Leser, ausgerichtet werden. Mit Graphic Novells werden sogar literarisch „wertvolle“ Geschichten in Comic-Form erzählt und beschrieben. Aber auch die Mangas und viele andere Arten der Comics, erreichen und begeistern ihre Fans immer wieder.

Zeichnungen von Sprechblasen und Helden

Wenn man von einem Comic spricht, dann denken sicher die meisten an die bunten Hefte und Bücher, in denen die Helden in vielen Bildern und Zeichnungen ihre Abenteuer erleben und über aufgezeichnete Sprechblasen kommunizieren. Auch wenn man das Zeichnen als ein gewisses Handwerk betrachten kann, so gilt der Comic doch als eine Kunst, die sich zwischen Literatur und bildender Kunst bewegt.

Ursprünglich stammt diese Art der Geschichten jedoch aus dem Englischen „komischen Streifen“. Der Grund dafür ist ganz einfach. Frühere englische Zeitungen begnügten sich eben nicht damit eine Karikatur zu einer Person oder einem Ereignis zu machen. Es wurden kleine Streifen von Bildern gezeichnet, die das geschehen karrikierten und beschrieben. Weil aber heute bei weitem nicht jeder Comic wirklich komisch ist, spricht man eher von sequenzieller Verlag und vertrieb von einem Comic.

skizze comic

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Kunst Skizzen

In der Kunst spielt eine Skizze eine sehr große Rolle. Obwohl das Zeichnen und das Skizzieren auch als eigene „Kunst“ sehr weit verbreitet ist, so brauchen doch auch die meisten anderen Künstler anderer „bildenden“ Künste eine Skizze um ihre Idee eines Kunstwerkes umzusetzen.

Eine Skizze wird als erste Idee für ein Bild gezeichnet. Ein Entwurf für ein Bastelstück kann genau so eine Skizze sein, wie die erste Idee eines Bildhauers, der aus einem Stück Holz oder einem Stein eine schöne Skulptur formen möchte. Aber auch Architekten, können sich nicht jede Idee merken, die ihnen vielleicht beim Zähneputzen einfällt. Deshalb sind auch hier Skizzen sehr beliebt.

Auch wenn es oft heißt, das Architektur eher ein Handwerk und keine Kunst ist, so man dem doch widersprechen. Das Brandenburger Tor in Berlin, der Kölner Dom und das Rizzi Haus in Braunschweig sind Bauwerke der unterschiedlichsten Art und doch auf ihre ganz eigene Art und Weise Kunstwerke ihrer Zeit.

Die Zeichnung einer Skulptur für Bildhauer

Zu einer kunstvollen Skizze von Wohnträumen, gehören oft nicht nur die ästetischen Vorstellungen von „schöner Wohnen“. Auch die Art wie man sich das Zusammenleben mit anderen vorstellt, wird hier zu einem zentralen Punkt in vielen ersten Ideen. Während es in der „normalen“ Kunstbranche fast schon als selbstverständlich gilt, das Skizzen als „Vorbereitung“ auf ein Kunstwerk gelten, so winkt man doch bei der Architektur noch immer mit der Zaunlatte des Handwerks. Aber eines sollte man dabei nicht vergessen!

Ein Kunstwerk ist kaum möglich, wenn es nicht auch das passende Handwerksgeschick gibt, mit der eine Idee real werden kann. Was nützt einem „Bildhauer“ die schönste Skizze oder Zeichnung einer Skulptur, wenn er nicht in der Lage ist das Holz zu schnitzen aus dem sie entstehen soll? Sicher ist das nur ein Beispiel, aber das Handwerk war der Anfang der Kunst. Das führt einfach auch dazu dass die moderne Kunst eben auch das Handwerk braucht um zu entstehen. Sie handeln mit Kunstgegenständen, im Geschäft oder Online?

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Unfall Skizze

Die Unfall Skizze

Auch wenn ein Unfall sicher zu den „bösen“ Dingen in unserem Alltag gehört, kann es mitunter sehr wichtig sein eine gute Skizze von einem Unfall darzustellen. Das gilt vor allem bei Verkehrsunfällen, bei denen vielleicht der Verursacher auf die gute Idee kommt zu flüchten und sich somit auch seiner Verantwortung zu entziehen. Aber was muss man denn nun bei den Skizzen zu einem Unfall beachten, damit man den Unfallhergang bestmöglich darstellt? Der erste Schritt zu einer vollständigen Skizze bei einem Verkehrsunfall, ist die Darstellung vom Straßenverlauf. Also, war es eine gerade Landstraße, die Einfahrt zu einer Seitenstraße oder eine Kreuzung u.s.w. Dabei sollte man ev. auch Fuß- und Fahrradwege aber auch Verkehrsinseln beachten.

Die Zeichnung über Ampeln am Unfallort 

Außerdem gehören Verkehrsschilder und Ampeln auch auf so eine Darstellung. Als nächstes muss man sich überlegen, welche Fahrzeuge bzw. welche Fußgänger, Unfallopfer und Zeugen am Unfallort waren. Diese verteilt man dann auf die jeweiligen Plätze, wo sie sich zum Zeitpunkt des Unfalls befunden haben. Sicher muss niemand den genauen Unterschied zwischen einem Fahrrad und einem Mofa detailgetreu nachzeichnen. Genau genommen reicht es völlig aus, die Fahrzeuge als Kreise oder Vierecke darzustellen. Wichtig ist nur das man sie auch entsprechend beschriftet, damit die Zeichnung auch einen Sinn ergibt.

Damit die Zeichnung selbst aber übersichtlich bleibt und nicht von zig. Beschriftungen verdeckt wird, macht man am Besten eine Legende. Also man nummeriert die einzelnen Punkte in der Skizze. Auf einem Extrablatt oder unter der Zeichnung schreibt man die Nummern noch einmal auf und fügt hier noch die Beschriftungen ein. Zum Abschluss, bringt man noch den genauen Punkt in die Zeichnung ein, an dem es gekracht hat. Dabei sollte man auch zumindest grob beachten, wer da in wessen Fahrzeug rein gefahren ist. Falls es Ampeln am Unfallort gab, dann sollte man noch anmerken, welcher Unfallteilnehmer die „Rotphase“ hatte. Gelegentlich kann auch das Wetter eine Rolle spielen. Es kann halt passieren, dass man an einem sonnigen Tag geblendet wird und dabei andere Verkehrsteilnehmer übersieht, bis es kracht. Die Perspektive für die Zeichnung ist hier die Vogelperspektive.

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